Praktisches Jahr und Famulatur

Das Diakoniekrankenhaus Halle ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und beteiligt sich damit direkt an der Ausbildung der Medizinstudierenden. Das kann sowohl ein Praktisches Jahr (PJ) oder einzelne Tertiale als auch eine Famulatur sein.

Das PJ stellt den Übergang von der medizinisch-theoretischen Ausbildung in das Arbeitsleben von Medizinern und Medizinerinnen dar. Deshalb sind alle PJler und Famulanten bei uns in den Tagesablauf der jeweiligen Kliniken und Fachabteilungen unseres Hauses vollständig integriert. In der maximal 48-wöchigen Ausbildungszeit besteht für jeden PJler die Möglichkeit, die erworbenen medizinischen Kenntnisse und Fertigkeiten unter Aufsicht und Anleitung von erfahrenen Fachärztinnen und -ärzten am Patienten anzuwenden, zu vertiefen und auszubauen. Famulanten können durch die Begleitung von Fachärzten ihr Wissensspektrum vor allem auf praktischem Gebiet erweitern.

Fachrichtungen

In folgenden Fachrichtungen können PJ-Tertiale oder Famulaturen absolviert werden. Die Möglichkeit der Rotation im Rahmen einer Famulatur ist gegeben.

Pflichtfächer

Wahlfächer

Die Bewerbung für ein Praktisches Jahr im Diakoniekrankenhaus erfolgt über das Studiendekanat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sachgebiet Klinisches Studium, 06097 Halle (Saale) oder über das Portal https://www.pj-portal.de/.

Für eine Famulatur von zwei oder vier Wochen können die Bewerbungen direkt an die Chefärzte der jeweiligen Kliniken gesendet werden.

Ansprechpartner für Studierende

Chefarzt
Dr. med. Georg H. Hübner

Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie

0345 778-6605
0345 778-6503

Wir bieten

Fachlich

  • vollständige Integration in das jeweilige Team
  • Teilnahme an speziellen PJ-Seminaren
  • Detaillierte Fallvorstellungen und -besprechungen
  • kostenlose Teilnahmemöglichkeit an allen Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen aller Kliniken und Abteilungen sowie der zwei interdisziplinär arbeitenden Zentren
  • Nahtkurse
  • Erlernen und praktische Anwendung der wichtigsten Grundfertigkeiten des jeweiligen Faches (zum Beispiel Nähen, Wundversorgung, Intubieren, Pleurapunktion etc.)

Sozialökonomisch

  • kostenfreies Mittagessen in der unternehmenseigenen Kantine
  • Zuzahlung zum HAVAG-Jobticket
  • kostenfreie Nutzung der Fahrradgarage
  • steigende Aiufwandsentschädigung bei Absolvierung eines zweiten und dritten Tertials